Advertorial Redaktion SSD/HDD

Seagate Technologie gibt einen Überblick: Spitzentechnologie für heute und morgen | Advertorial | Teil 1

Speziell für Netzwerkspeicher (Network Attached Storage – NAS) bestimmt ist eine neue Baureihe von Solid-State-Drives (SSDs), die Seagate auf der CES 2019 präsentierte: die IronWolf 110 SSDs. Die Einheiten auf Halbleiterbasis glänzen mit den für diese Technologie üblichen überlegenen Arbeitsgeschwindigkeiten und bieten zugleich alle Eigenschaften, die solche Speichersysteme erfordern: Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb, einfache Installation und Schutz der Daten im Falle eines Stromausfalls. Mit den IronWolf 110 SSDs liefert der Hersteller ein neues Beispiel für seine anwendungsorientierte Technologieführerschaft auf dem Feld der Massenspeicher.

Mit den IronWolf 110 SSDs ergänzt Seagate seine Festplatten Baureihen IronWolf und IronWolf Pro mit besonders schnellen Halbleiterspeichern. Konstruktionsbedingt arbeiten sie ohne bewegliche Teile und erreichen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von bis zu 535 und 560 MB/s (sequenziell, nachhaltig). Verfügbar sind vier Modelle mit Kapazitäten von 240 GB bis zu 3,84 TB.

seagate ironwolf ssd nas

Die IronWolf 110 SSDs bieten einen MTBF-Wert („Mean Time Between Failures“) von zwei Millionen Stunden und 435 bis 7000 TB Gesamtschreibleistung (Total Bytes Written – je nach Speicherkapazität) und damit die für den Dauerbetrieb in professionellen NAS-Systemen geforderte Zuverlässigkeit und Ausdauer. Die Einheiten sind in der Bauform 2,5 Zoll/7 mm ausgeführt und werden über eine SATA-Schnittstelle abgeschlossen. Damit lassen sie sich leicht anstelle von herkömmlichen Festplatten in Speichereinheiten integrieren.

Die Laufwerke bieten bis zu 55.000 Transaktionen/Sekunde im wahlfreien Schreiben, bis zu 90.000 Transaktionen/Sekunde im wahlfreien Lesen sowie einen speziellen Schaltkreis als Schutzmechanismus für die Daten bei einem Stromausfall. Damit sind sie die idealen, sowohl überaus schnellen als auch sicheren Speicher für den Unternehmenseinsatz.

Seagate IronWolf 110 NAS SSD +Rescue 480GB, SATA 6Gb/s (ZA480NM10001/ZA480NM10011)

MindfactoryZentrallager: verfügbar, Lieferung 3-5 Werktage Filiale Wilhelmshaven: nicht lagerndStand: 21.08.19 15:25125,64 €*Stand: 21.08.19 15:28
Compulandlagernd im Außenlager, Lieferung 3-5 WerktageStand: 21.08.19 15:25125,65 €*Stand: 21.08.19 15:27
VibuOnlinelagernd im Außenlager, Lieferung 3-5 WerktageStand: 21.08.19 15:25125,66 €*Stand: 21.08.19 15:26
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von www.geizhals.de

Wie bei der gesamten IronWolf-Familie sorgt das IronWolf Health Management in geeigneten NAS-Systemen auch bei den SSDs für eine engmaschige Überwachung der Betriebsparameter. Mögliche Fehlfunktionen lassen sich dadurch frühzeitig erkennen und durch vorsorgliche Gegenmaßnahmen entschärfen. Schließlich werden die IronWolf 110 SSDs ebenfalls mit dem besonderen Rescue-Datenrettungsplan von Seagate für zwei Jahre geliefert. Die Garantie für die SSDs läuft über ganze fünf Jahre.

 

Technologisch an der Spitze

Die Fachleute sind sich einig: In den kommenden Jahren gewinnen Daten in der Wirtschaft und der Gesellschaft eine alles überragende Bedeutung. Von 2018 bis zum Jahr 2025 werden die digital gespeicherten Daten weltweit von derzeit 33 Zettabyte (Milliarden Terabyte) auf unvorstellbare 175 Zettabyte anwachsen, prognostizierte IDC in seiner Studie Data Age 2025. Für 70 Prozent davon würden auch in Zukunft Festplatten gebraucht, heißt es darin weiter. Entsprechend hoch ist der Druck auf die Hersteller, immer neue Speicherkapazitäten zu erreichen. Bei einer Reihe neuer Technologien setzt Seagate hier Maßstäbe. Für Forschung und Entwicklung gibt das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zuletzt gut 11 Milliarden US-Dollar und Jahr für Jahr über eine Milliarde Dollar aus.

 

Bis 14 TB Kapazität

Als wichtigen ersten Schritt in diese Zukunft hat Seagate heute eine breite Palette an Festplattenlaufwerken mit einer Kapazität von bis zu 14 TB im Portfolio. Dazu zählen Laufwerke für den Enterprise-Bereich sowie für Spezialaufgaben optimierte Modelle: IronWolf und IronWolf Pro für den Einsatz in NAS-Systemen, BarraCuda Pro für leistungsfähige Desktop-PCs, SkyHawk und SkyHawk AI speziell für den Einsatz in Anlagen zur Videoüberwachung und schließlich Exos X14 für Hyperscale-Rechenzentren.

 

Seagate BarraCuda Pro +Rescue 14TB, SATA 6Gb/s (ST14000DM001)

MindfactoryZentrallager: verfügbar, Lieferung 3-5 Werktage Filiale Wilhelmshaven: nicht lagerndStand: 21.08.19 15:25505,28 €*Stand: 21.08.19 15:28
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VibuOnlinelagernd im Außenlager, Lieferung 3-5 WerktageStand: 21.08.19 15:25505,30 €*Stand: 21.08.19 15:26
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Two Dimensional Magnetic Recording

Mit dieser hohen Kapazität betritt Seagate im Aufzeichnungsverfahren technologisches Neuland. Die 14-TB-Festplatten besitzen wie die 12-TB-Modelle acht Magnetscheiben zur Speicherung von Daten. Als Aufzeichnungsverfahren wird weiterhin Perpendicular Magnetic Recording (PMR – senkrechte Magnetaufzeichnung) verwendet. Allerdings ist für die höhere Speicherdichte ein noch engerer Abstand zwischen den einzelnen Datenspuren erforderlich. Das Problem dabei: Die Magnetisierung lässt sich nicht mehr ausreichend auf die einzelnen Spuren begrenzen, und sie beeinflussen sich gegenseitig. Als Abhilfe dafür verwenden die Festplatten das neue Leseverfahren Two-Dimensional Magnetic Recording (TDMR). Hierbei lesen 2 Sensoren auf den Schreib-/Leseköpfen eine Spur, um dadurch das Signalrauschen der enger angeordneten Spuren im Controller rechnerisch zu eliminieren.

 

Helium für weniger Gewicht und Stromverbrauch

Als technologische Besonderheit sind die Festplatten des Herstellers mit Kapazitäten ab 8 TB statt mit normaler Luft mit Helium gefüllt. Mit seiner geringen Dichte verringert dieses Edelgas die Strömungswiderstände innerhalb der Laufwerke sowie die Verwirbelungen um die Schreib- Leseköpfe. Das erlaubt eine leichtere Ausführung und dichtere Packung der Magnetscheiben und verringert den Energiebedarf.

 

Heat Assisted Magnetic Recording

Einen Quantensprung in der Festplattenkapazität vollzieht Seagate derzeit mit einer komplett neuen Technologie zur Datenaufzeichnung: Heat Assisted Magnetic Recording (HAMR – wärmeunterstützte magnetische Aufzeichnung). Dieses Verfahren macht sich die Erscheinung zunutze, dass sich magnetische Materialien wesentlich leichter magnetisieren lassen, wenn ihre Temperatur eine bestimmte Grenze (die sogenannte Curie-Temperatur) überschreitet. Damit lassen sich deutlich kleinere magnetische Domänen bilden, ohne dass die dazu nötige magnetische Feldstärke zu hoch wird.

Im Jahr 2018 hat Seagate bereits über 40.000 HAMR-Laufwerke gebaut und an Pilotkunden ausgeliefert. In diesem Jahr will man solche Einheiten mit 16 TB Kapazität in Serie herstellen – 20 TB im Jahr 2020 – auf denselben automatisieren Fertigungsanlagen wie die herkömmlichen Modelle. Bis 2023 sollen mit der HAMR-Technologie 40 TB und mehr pro Laufwerk erreicht sein, und das zu geringeren Kosten pro TB als mit der bisherigen Technologie.

„Mit den konventionellen magnetischen Datenspeichern, wie wir sie jetzt kennen, ist die Entwicklung zu höheren Speicherdichten zu Ende“, erklärt Henrique Atzkern, Field Application Staff Engineer bei Seagate, dazu. Mit HAMR bekommt man die Möglichkeit, in den nächsten drei Jahren eine Verdoppelung der Datenkapazitäten zu erreichen. Der Ausblick ist, dass wir mit 30 Prozent jährlichem Wachstum in der Flächendichte alle zweieinhalb Jahr die Festplattenkapazität verdoppeln.“

 

MACH.2 – zwei Festplatten in einer

Mit der wachsenden Speicherkapazität von Festplatten entwickelt sich ihre Ein- und Ausgabeleistung zunehmend zum Flaschenhals. Der Zugriff auf die immer größeren Datenmengen bringt ihre Schreib- und Lesetransferraten sowie die Transaktionsraten an ihre Grenzen. Abhilfe schafft Seagate mit der neuen Technologie MACH.2: Nicht eine Gruppe von Schwenkarmen schreibt und liest Daten auf den Plattenoberflächen, sondern zwei Armgruppen übernehmen diese Aufgabe unabhängig voneinander. Dadurch verdoppelt sich die Transaktionsrate oder der mögliche Datenstrom von und zu den Speicherplatten. Mit diesem Verfahren hat der Hersteller nachhaltige Übertragungsgeschwindigkeiten von 480 MB/s erreicht. Zum Vergleich: Festplatten der Enterprise-Festplatten Seagate Exos X kommen auf nachhaltige Übertragungsleistungen von bis zu 261 MB/s. Inzwischen hat Seagate Demonstrationseinheiten mit der MACH.2-Technologie gefertigt und für Testzwecke an Pilotkunden ausgeliefert.

 

Weitere Informationen zu den HDDs und SSDs von Seagate findet Ihr auf der Seagate Webseite: www.seagate.com 

 

Jakob Ginzburg

Redaktion | Geschäftsführung | Vermarktung

Meistens eher im Hintergrund unterwegs, kümmere ich mich um den Geschäftsbetrieb und schreibe hin und wieder News sowie Reviews.

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