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Raijintek Enyo als RGB-bestrahlter Hardwarebunker – Videotrailer zum Review

Ja, die Sonne scheint, ich weiß. Und trotzdem sitze ich seit Stunden hier im Labor verkrochen und baue und baue… Und weil das Raijintek Enyo gar so riesig ist, ändern sich die Pläne und Vorstellungen sogar noch während der Test- und Bauphase. Es gibt eigentlich ja fast nichts, was nicht reinpassen würde – und sei es ein zweiter PC. Aber das war mir dann doch etwas too much und so ist das Projekt nun so, wie es ist. Fertig. Vorerst. Denn sag niemals nie…

Nein, ganz fehlerfrei ist auch dieses Case nicht. oder sagen wir es mal besser: nicht ganz optimal. Denn Meckern kann man ja immer und nur wenige Dinge haben mich dann doch etwas verwundert und genervt. Aber (a) gibt es nichts, was sie nicht doch mit etwas Phantasie lösen ließe, (b) habe ich zur Not ja auch noch meine geliebten Kabelbinder und (c) kann man auch das Wichtigste gleich noch mit dem Hersteller ausdiskutieren. Lösung in Sichtweite.

Deshalb habe diesmal so etwas wie einen alltagstauglichen PC in Form eines (vermeintlichen) Showcases hingezimmert. Über 20 Kilo Hardware-Hardcore und trotzdem ist das gute Stück voll für die tägliche Arbeit gerüstet. Denn ich habe auch eine Funkfernbedienung, die das gesamte Illuminationsgeraffel zum Blackout treibt, wenn es denn sein muss. Und das muss es schon ab und zu. Sonst dreht man ja durch.

Aber auch mit dem chinesischen LED-Flutlicht hat es so seinen ganz speziellen Charme und so habe ich für Euch schon mal einen kurzen Trailer der ganzen RGB-Beschnullerung zusammengeschnitten.:

 

 

Es ist fast fertig, nur die Seitenwände aus Glas müssen noch. Auch geputzt werden. Aber das hebe ich mir fürs finale Shooting und das Review auf, denn die Sonne lockt mich dann doch raus. Ich bin ja kein Kellerkind. Nur fast. In dem Sinne, lasst Euch überraschen. Ich habe hier wirklich harte körperliche Arbeit geleistet, denn das Teil wiegt heftig und ich musste es ja immer schön fotogen vor der Kamera präsentieren. Läuft also bei mir. Aber nicht aus.

 

 

 

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Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.