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Nvidia GeForce RTX 2080 und RTX 2080 Ti im Test – Gaming, Turing-Benchmarks und neue Erkenntnisse

WQHD mit 2560 x 1440 Pixeln

Das Einschalten aller Optionen von Forza Motorsport 7 und die Aktivierung von 4x MSAA tragen herzlich wenig dazu bei, die GeForce RTX 2080 Ti durch den integrierten Benchmark dieses Spiels auch nur irgendwie richtig zu verlangsamen. Überraschenderweise ist AMDs Radeon RX Vega 64 die nächstschnellste (!) Grafikkarte nach den beiden Turing-basierten Karten. Die Radeon hat einen Vorsprung von 2% gegenüber dem Titan V! Bemerkenswert ist das dann schon.

FPS/Perzentil-Balkendiagramm, Frametimes, Varianzen und Unevenness

Kurven für FPS, Perzentile und Frametimes

Einzelkarten-Charts: Frametimes, Varianzen und Unevenness

 

Ultra-HD mit 3840 x 2160 Pixeln

Wir stellen die Auflösung auf 4K hoch und deaktivieren MSAA, lassen aber alle anderen Qualitätseinstellungen so hoch wie sie sind. Erstaunlicherweise ist jede der von uns getesteten Karten bei 3840×2160 Pixel gut spielbar, wobei die 99. Perzentil-Bildrate immer über 60 FPS liegt. Aber die GeForce RTX 2080 Ti ist nach wie vor der unangefochtene Sieger mit durchschnittlich 36% mehr als die GeForce GTX 1080 Ti und 22% mehr als die Titan V.

FPS/Perzentil-Balkendiagramm, Frametimes, Varianzen und Unevenness

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Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.