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Intel enthüllt das komplette Mobile-CPU-Lineup der neunten Core-Generation

Intels neues Lineup wird von einem Achtkernprozessor, dem i9-9980HK angeführt, der 16 Threads bietet und einen Turbo-Boost von 5GHz bei einer frei konfigurierbaren TDP von 45 Watt erreichen soll.

Mehr Kerne und Takt für Notebooks

Intels neue Prozessoren werden mit 300-Mobile-Chipsätzen kombiniert, was eine Reihe neuer Features auf den Plan ruft. Zum einen gibt es Wi-Fi 6, zum anderen die Unterstützung von Intel Optane Memory H10. Zudem werden 128GB-DDR4-Arbeitspeicher unterstützt. Dies könnte bei mobilen Workstations durchaus nützlich sein. Intels H-Serie wird wohl vor allem Enthusiasten ansprechen. Intels Boost Technolgie richtet sich nicht nur nach der TDP sondern wird auch von der Temperatur eingegrenzt. Jedoch verfügen nur die Core i9-Modelle über diesen speziellen Thermal-Velocity-Boost. Dadurch werden die Taktraten bei höherer Last aber nicht sonderlich lange in höheren Regionen verweilen, bis sie sich entsprechend niedriger einpendeln.

Intels Optane-Speicher kann als Smart-Cache für eine Festplatte oder eine SSD verwendet werden. Intel betont, dass Optane-Speicher große Mediendateien 63% schneller öffnen kann, als eine SSD, die auf TLC-NAND basiert. Ebenso sollen Spiele deutlich zügiger laden (+129%). Wi-Fi 6 hat um bis zu 75 Prozent bessere Latenzen als der Vorgänger und ist rund dreimal schneller beim Downloaden. Die Prozessoren unterstützen Dual-Channel DDR4 bei 2666MHz, sodass jeder Kanal bis zu 64GB Arbeitsspeicher bietet.

Das Lineup

Intel bietet Quad-Core, Hexa-Core und Octa-Cores an, die sich wie gewohnt in Intels Core i5-, i7-, i9-Schema verteilen. Acht Kerne sind den i9-Modellen vorbehalten und das Topmodell (Core i9 9980HK) verfügt über einen freien Multiplikator. Der i7-9850H verfügt nur über einen teilweise freien Multiplikator und kann Boost-Taktraten von bis zu 4,6GHz erreichen. Er hat sechs Kerne und wird wohl den High-End-Mainstream bilden. Die i5-Modelle verfügen nur noch über vier Kerne und die Boost-Taktraten fallen etwas niedriger aus. Alle Prozessoren verfügen über Hyperthreading.

Quelle: Wccftech, Intel

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Paul Stanik

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